trend.EDITION 26.06.2026 (E-PAPER)
TOP500 - Österreichs größte Unternehmen
Herzlich Willkommen in der trend-Ausgabe vor dem Sechzehntelfinale. Für einige Wochen scheint die Welt durch die Fußball-WM abgelenkt von den alltäglich gewordenen Poltereien in Politik und Wirtschaft. Dabei gibt es viel Erfreuliches, das der trend in dieser Ausgabe vor den Vorhang holt.
Für die Titelgeschichte hat ein Team unter Leitung von Andreas Lampl zum 45. Mal die 500 größten österreichischen Unternehmen des Landes vermessen: Monatelang recherchierten Lampl, Tamara Schlögl und Petra Koller-Lechleitner die Kennzahlen, um ein präzises Bild der Wirtschaftsentwicklung im Jahr 2025 zu zeichnen. Bei der Einordnung unterstützte Arne Johannsen, technisches Mastermind des gewaltigen Daten-Manövers war Josef Chladek. So viel sei vorab verraten: Das Wachstum der Top 500 fiel zwar stärker aus als jenes der Gesamtwirtschaft, aber schwächer als die Inflation. Über die Gründe dafür räsoniert Franz C. Bauer sowohl in seinem Leitartikel (Seite 14) als auch in der Einleitungsgeschichte (ab Seite 60).
Ebenfalls im WM-Fieber liegt England nach einem guten Auftakt seines Nationalteams, dennoch musste in London soeben wieder einmal ein Regierungschef zurücktreten. Dass die politische Dauerkrise und die schwächelnde Wirtschaft auf der Insel etwas mit dem Brexit zu tun haben könnten, der mit einem Referendum vor exakt zehn Jahren eingeleitet wurde, ist für jemanden wie Lord David Frost jedoch unvorstellbar. Der Konservative hat seinerzeit den Austritt der Briten aus der EU für Premier Boris Johnson verhandelt, und sein Auftritt in Wien beim Vienna Insight Circle (ab Seite 48) war ein Musterbeispiel für „Stay on the message“.
Quasi als Gegengewicht finden Sie ein Interview mit dem glühenden Europäer Jean Asselborn, Europas längstdienendem Außenminister: Er markiert den Brexit als Beginn einer langen Reihe rechtspopulistischer Lügen – Seite 50.
Ein begeisterter Fußballfan ist auch der neue Vorstandschef der Raiffeisen Bank International (RBI), wie Angelika Kramer in ihrem Porträt von Michael Höllerer ab Seite 21 schreibt. Würde er Anfang Juli nicht gerade einen mehr als tagesfüllenden Job antreten und stünde das anvisierte Amt zur Disposition: Die Position des Rapid-Präsidenten würde Höllerer interessieren. Es steckt viel Grün in Gelb …
Rechtsexpertin Kramer hat übrigens auch die Titelgeschichte der neuen Community-Ausgabe trend.LAW verfasst, in der BWB-Chefin Natalie Harsdorf im Mittelpunkt steht (siehe auch Seite 26).
Einen weltmeisterhaften Start in den Sommer mit spannender trend-Lektüre!
02.10.26: trend.NextGen CEO – Impact Room Breakfast (08:30-10:30 Uhr)
Normaler Preis €279,00 inkl. MwSt.Impact Room - From insight to impact.
Austausch, der Wirkung entfaltet. Führung, die Zukunft schafft.
Der „Impact Room“ ist der dialogorientierte Speed-Austausch von trend.NextGen CEO. In einem fokussierten Setting werden die Ergebnisse der trend.NextGen CEO-Analyse von trend. und Beekhuis Performance Culture vorgestellt, eingeordnet und gemeinsam reflektiert. Der Fokus liegt auf Perspektiven, Erfahrungen und offenen Fragen – nicht auf Selbstdarstellung oder Best Practices. Der „Impact Room“ schafft Vertrauen, fördert Vernetzung auf Augenhöhe und macht sichtbar, wie die nächste Generation von CEOs und Geschäftsführer:innen sowie designierten Nachfolger:innen Führung, Verantwortung und Wirkung heute versteht.
15.10.26: trend.NextGen CEO – Impact Room Afterwork (17:30-19:30 Uhr)
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Location: HHP, Am Heumarkt 13, 1030 Wien
22.10.26: trend.NextGen CEO – Impact Room goes Salzburg | Afterwork (17:30-19:30 Uhr)
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Die 300 besten Arbeitgeber Österreichs 2019
Normaler Preis €9,90 inkl. MwSt.Österreichs beste Arbeitgeber 2019 als E-Paper zum Download
2000.000 Bewertungen für 1.000 beurteilte Firmen und 300 Sieger in 20 Branchen: In Kooperation mit Statista, Xing und kununu hat der trend Osterreichs beste Arbeitgeber des Jahres 2019 ermittelt.
8,64. Das ist der Wert, den der beliebteste Arbeitgeber des Jahres 2019 erhalten hat. Doch wie ist dieser Wert zu verstehen, wer hat seine Stimme abgegeben, und wie viele Österreicher wurden für diese Rangliste, die der trend gemeinsam mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista und der Bewertungsplattform kununu erstellt hat, befragt? Lesen Sie dazu im Folgenden die ausgeklügelte Methodik der Erhebung, die dem trend-Rankung zugrunde liegt.
Die 300 besten Arbeitgeber Österreichs 2020
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Österreichs führendes Wirtschaftsmagazin trend, das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista und Europas größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu haben die „300 besten Arbeitgeber Österreichs 2020“ ermittelt.
Miele Österreich führt das trend-Ranking der „300 besten Arbeitgeber Österreichs“ an, auf den Plätzen zwei und drei folgen das oberösterreichische Business-Software-Unternehmen BMD Systemhaus sowie der Linzer Baukonzern Swietelsky. Für das Ranking wurden vom Hamburger Statistikportal Statista in Zusammenarbeit mit der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu und dem trend über 200.000 einzelne Arbeitnehmerbewertungen analysiert.
In der Detailauswertung stellte sich heraus, dass klassische Parameter wie Gehalt oder Betriebsausstattung für die meisten Arbeitnehmer keine zentrale Rolle mehr spielen. „Die wichtigsten Aspekte für eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit sind vielmehr das Gefühl von Fairness und Vertrauen sowie die Möglichkeit zur Weiterbildung“, erläutert Silke Giesler, Direktorin bei Statista und in dieser Funktion auch gesamtverantwortlich für sämtliche Arbeitgeber-Rankings von Statista.
Die Erhebung der Daten hat bereits im Herbst 2019, also lange vor der Corona-Krise, begonnen. trend und seine Kooperationspartner haben sich dennoch dafür entschieden, das Ranking nicht nur trotz, sondern gerade wegen der Corona-Krise zum vorgesehenen Erscheinungstermin zu veröffentlichen. Schließlich ist der Informationsbedarf in Zeiten eines instabilen Arbeitsmarktes sehr hoch, außerdem beleuchtet der trend in den verschiedenen Artikeln rund um das Ranking umfassend die Maßnahmen, die die Arbeitgeber für ihre Beschäftigten ergreifen.
Im hier erhältlichen E-Paper, finden Sie das gesamte Ranking inklusive genauer Beschreibung der Methodik sowie den Porträts der 20 Branchensieger.